Malteser unterstützen den TrauBe – Sommerspaß im Klettergarten

Wacklige Seile in fünf Meter Höhe, sich von Baum zu Baum zu schwingen wie im Urwald – das erfordert Mut und macht Riesenspaß. Auch in diesem Jahr sind viele TrauBe-Familien der Einladung in den Klettergarten im Bergischen Land gefolgt. Der Verein ‚Domino‘ aus Bergisch-Gladbach hat den Ausflug zusammen mit TrauBe organisiert. Das Wetter war in diesem Jahr traumhaft und so stand nach der Einweisung ins Klettergeschirr und dem Sicherheitstraining dem aufregenden Spaß in luftiger Höhe nichts im Wege. Die verschiedenen Parcours boten den kletterfreudigen Kindern immer wieder neuen Nervenkitzel. Zur Stärkung gab es im Schatten der Bäume Bratwürste, Salate und Kuchen. Ein rundum gelungener Tag, der durch die Malteser Aktion „Hoffnung spenden“ sehr gerne mit ermöglicht wurde!

Der TrauBe Köln e.V. möchte Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in ihrer Trauer helfen, die eine Bezugsperson durch Tod verloren haben. Die besondere Atmosphäre in den Gruppen und der behutsame Umgang miteinander helfen den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, ihren individuellen Weg der Trauer zu finden. Fachlich geschulte Trauerbegleiter stehen ihnen dabei vertrauensvoll zur Seite.

Kölner Wohnungsbaugenossenschaft Baugelast spendet Hoffnung mit 6.666 Euro

Schon seit Längerem engagiert sich Marcus Brück, Vorstand und Geschäftsführer der Baugelast eG, bereits für bedürftige junge Menschen. Beim Jahresrückblick anlässlich des „4. Kölsche Fründe Cup“ vor wenigen Wochen im Lindner Hotel & Sporting Club am Wiesensee ist ihm noch einmal bewusst geworden, wie wichtig dasEngagement der „Kölschen Fründe“ zusammen mit den Maltesern insbesondere für benachteiligte Kinder und Jugendliche in der Kölner Region ist. Spontan entschloss er sich mit der Baugelast einen zusätzlichen Beitrag in Höhe von 6.666 Euro für diese gemeinsamen Bemühungen zu leisten. Damit unterstützt die Wohnungsbaugenossenschaft Projekte für Kinder, Jugendliche und deren Familien, die dringend Hilfe benötigen. Mit Stefan Löfflad, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Baugelast, übereichte Marcus Brück am 12. Juli einen symbolischen Spendenscheck an Martin Rösler, Geschäftsführer der Malteser im Erzbistum Köln.

Ein ganz großes Dankeschön an Marcus Brück, Stefan Löfflad und die Baugelast für die großartige Unterstützung!

V.l.n.r.: Der „Kölsche Fründ“ Jörg Chr. Topfstedt, Geschäftsführende Gesellschafter der Deutsche R+S Dienstleistungen GmbH mit Marcus Brück, Stefan Löfflad und Martin Rösler bei der symbolischen Schekübergabe.

V.l.n.r.: Der „Kölsche Fründ“ Jörg Chr. Topfstedt, Geschäftsführende Gesellschafter der Deutsche R+S Dienstleistungen GmbH mit Marcus Brück, Stefan Löfflad und Martin Rösler bei der symbolischen Schekübergabe.

Kunden des real Markt Köln-Sülz spenden Flaschenpfand für bedürftige Kinder

Seit mehr als drei Jahren können die Kunden des real Markt Köln-Sülz bereits ihre Pfandbons für den guten Zweck in einem Sammelkasten an den Pfandautomaten des Warenhauses einwerfen. Die Kunden, welche auf Auszahlung ihres Flaschenpfandes zu Gunsten bedürftiger junger Menschen in Köln verzichteten, spenden so regelmäßig an die Malteser Initiative „Hoffnung spenden – Hilfe für Kinder und Familien in Not“. Thomas Körblein, Geschäftsleiter der real,- SB-Warenhaus GmbH in Köln-Sülz übergab nun stellvertretend für die engagierten Kunden den gesammelten Betrag der letzten 12 Monate in Höhe von 2.200 Euro an Malteser Diözesangeschäftsführer Martin Rösler.

Wir danken dem real Markt Köln-Sülz und allen Kunden, die mit ihrer Pfandspende Kinder und Jugendliche in der Kölner Region unterstützen!

Thomas Körblein, Geschäftsleiter Köln-Sülz der real,- SB-Warenhaus GmbH (rechts), überreicht den symbolischen Spendenscheck an Malteser Diözesangeschäftsführer Martin Rösler (links). Foto: Malteser Köln

Thomas Körblein, Geschäftsleiter Köln-Sülz der real,- SB-Warenhaus GmbH (rechts), überreicht den symbolischen Spendenscheck an Malteser Diözesangeschäftsführer Martin Rösler (links). Foto: Malteser Köln

Interview: „Authentisch bleiben und die eigenen Wurzeln nicht vergessen“

Kai Vogelmann, Leiter Presse und Kommunikation sowie Landespressesprecher der Malteser in NRW (links), traf sich auf eine Tasse Kaffee mit dem Kölschen Fründ Jörg C. Topfstedt, Geschäftsführender Gesellschafter der Deutsche R+S Dienstleistungen GmbH (rechts).

Kai Vogelmann, Leiter Presse und Kommunikation sowie Landespressesprecher der Malteser in NRW (links), traf sich auf eine Tasse Kaffee mit dem Kölschen Fründ Jörg C. Topfstedt, Geschäftsführender Gesellschafter der Deutsche R+S Dienstleistungen GmbH (rechts).

Kai Vogelmann (Leiter Presse und Kommunikation sowie Landespressesprecher der Malteser in NRW) traf sich auf eine Tasse Kaffee mit dem "Kölschen Fründ" Jörg C. Topfstedt (Geschäftsführender Gesellschafter der Deutsche R+S Dienstleistungen GmbH).

„Kölsche Fründe. Das hört sich ein wenig nach Kölschem Klüngel an“. Auf meine erste flapsige Feststellung nach der Begrüßung in seinem Büro in der Kölner Südstadt bricht Jörg Chr. Topfstedt schnell das Eis und kontert überzeugt. Köln sei nicht klüngeliger als andere Städte. „Wir machen das hier aber erfolgreicher“.
 
Seit vier Jahren unterstützt der Geschäftsführende Gesellschafter der Deutsche R+S Dienstleistungen GmbH mit seinen „Kölschen Fründen“ die Arbeit der Malteser in der Domstadt. Egal ob auf dem Weihnachtsmarkt oder auf dem Golfplatz, der Freundeskreis zeigt Flagge und engagiert sich. Aber so, dass jeder sehen könne, wohin sein Engagement und seine finanzielle Unterstützung fließe. „Vor ein paar Jahren sah ich in Köln-Kalk ein Kind, das in einer Mülltonne nach etwas Essbarem suchte. Da war für mich klar, dass ich etwas tun muss“. Beschreibt er die ausschlaggebende Szene in seinem Leben. Danach ging es ganz schnell. Zunächst waren sie vier Freunde, die sich gegen Kinderarmut in der ansonsten reichen Stadt Köln stark machten. Heute ist es ein loses Netzwerk vieler Unternehmer und wirklicher Prominenter. Schon kurz nach der Gründung des Freundeskreises kam es auch zu persönlichen Begegnungen mit den Maltesern, und seit vier Jahren arbeiten sie zusammen. „Das ist eine Partnerschaft, die schon viel bewegt hat“, ist Victor M. Lietz aus der Diözesangeschäftsstelle Köln begeistert. Über 250.000 Euro haben die Kölschen Fründe in dieser kurzen Zeit für die Arbeit der Malteser zur Verfügung gestellt. Längst pflegen beide einen vertraut freundschaftlichen Umgang. „An den Maltesern gefällt mir, dass sie nah an den Menschen sind“, bringt es Jörg Chr. Topfstedt auf den Punkt. Die "satt & schlau" Mittagstische für Kinder, wo sich übrigens auch Heike Jungwirth, Ehefrau eines weiteren Kölschen Fründes, ehrenamtlich engagiert, der Malteser Herzenswunsch-Krankenwagen oder die Malteser Sprechstunde für Menschen ohne Krankenversicherungsschutz,  – das sind Projekte der Malteser ganz nach dem Geschmack der Kölschen Fründe. Die Hilfsbereitschaft unter dem Unternehmernetzwerk in Köln sei groß, weiß der erfolgreiche Unternehmer und begnadete Netzwerker, der auch im Kölner Karneval und beim FC zuhause ist. Aber das Konzept müsse stimmen. Genauso wie die Transparenz des jeweiligen Partners. Und die gefalle ihm bei den Maltesern. "Wir wissen, was mit unserem Geld passiert“.

Dabei gehe es Jörg Chr. Topfstedt in erster Linie um die Sache und nicht um den roten Teppich. „Profilneurotiker und C-Prominente mag ich nicht, die kosten nur Zeit und Geld“. Man müsse authentisch bleiben und dürfe die eigenen Wurzeln nicht vergessen. Auch das gefällt ihm an den Maltesern. Die lange Traditionslinie bis in das Heilige Land in der Zeit der Kreuzzüge und die zeitgemäße tatkräftige Auslegung der alten Ordensregel in der heutigen Zeit, dem in Not geratenen Nächsten zu dienen. „Wenn Sie 4500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen, dann müssen Sie auch glaubwürdig sein und dürfen nicht vergessen, dass diese Menschen Ihren Unternehmenserfolg mit verantworten“, gibt er mir den Ratschlag mit auf den Weg, dass die Malteser den Weg weiter verfolgen sollen, den sie mit den Kölschen Fründen eingeschlagen haben. Die nächste Station auf diesem Weg soll ein neuer Malteser Herzenswunsch-Krankenwagen für die Kölner Region sein. Wieder ein Projekt, wo jeder Unterstützer ohne große Umschweife sehen könne, dass seine Hilfe ohne wenn und aber ankomme.

Danke für diese großartige Tasse Kaffee!
Kai Vogelmann, Leiter P+Kom-NRW

 

4. Kölsche Fründe Cup: 64.850 Euro für sozial benachteiligte Kinder in der Kölner Region

V.l.n.r: Martin Rösler, Geschäftsführer Malteser Hilfsdienst e.V. Köln, Peter Wenzel, Direktor Lindner Hotel & Sporting Club Wiesensee; Jörg Ch. Topfstedt, Geschäftsführer Deutsche R+S Dienstleistungen GmbH Köln, Victor M. Lietz, Leiter Social Marketing, PR & Unternehmens-kooperationen Malteser Hilfsdienst e.V. Köln und Dirk Metztner, Direktor Lindner Hotel City Plaza Köln.

Mit dem 4. Kölsche Fründe Cup im Lindner Hotel & Sporting Club am Wiesensee hat die solidarische Gemeinschaft der „Kölschen Fründe“ am Wochenende ihr außerordentliches Engagement aus den vergangenen Jahren fortgesetzt. Gemeinsam mit dem Malteser Hilfsdienst e.V. setzen sie sich ein für sozial benachteiligte Kinder in der Kölner Region.

Durch die großzügige Spendenbereitschaft der „Kölschen Fründe“ und ihrer Partnerunternehmen im Rahmen der zweitägigen Benefizveranstaltung ist die stolze Summe von 64.850 Euro zusammen gekommen. Den symbolischen Spendenscheck überreichte der Geschäftsführer der Deutschen R+S GmbH Köln, Jörg Topfstedt am Samstagabend gemeinsam mit dem Direktor des Lindner Hotel & Sporting Club Wiesensee, Peter Wenzel, stellvertretend für die vielen Unterstützer, an die Malteser zum Abschluss des 4. Kölsche Fründe Cup. Martin Rösler, Geschäftsführer der Malteser im Erzbistum Köln freut sich mit der großartigen Spende nachhaltig bedürftige Kinder und Jugendliche in der Kölner Region unterstützen und fördern zu können.

Mit Teilnehmern und Förderern aus Wirtschaft, Gesellschaft, Sport, TV, Film und Entertainment war die Benefizveranstaltung am Wiesensee eine rundum gelungene Aktion für die gute Sache. Musikalisch sorgten am Freitagabend die eigens aus Paris angereisten Gibson Brothers sowie US-Sängerin Deborah Woodson und Saxophonist Oleg Jakushov mit der britischen Sängerin Alex Carrington für ausgelassene Stimmung. Durch das Galaprogramm führte RTL-Sportnachrichtenchef Andreas von Thien. Am Samstag wurde bei strahlendem Sonnenschein gegolft und abends im Rahmen der Siegerehrung das großartige Spendenergebnis bekannt gegeben. 

Wir sagen DANKE an die „Kölschen Fründe“ und alle Sponsoren sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmer rund um den 4. Kölsche Fründe Cup.

Die „Kölschen Fründe“ sind ein Zusammenschluss führender Unternehmer aus der Kölner Region, die sich für sozial benachteiligte Menschen engagieren, mit Schwerpunkt in der Kinder- und Jugendförderung.

RTL-West berichtet über den 4. Kölsche Fründe Cup: Zum Beitrag [...]

Fotogalerie zum 4. Kölsche Fründe Cup 2017