Die Euro-Finanz-Service AG engagiert sich für "Malteser Herzenswunsch" - 5 Fragen an Vorstand Ingo Linn

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Die Euro-Finanz-Service AG zeigt soziale Verantwortung in vielfältiger Weise. Ein besonderes Engagement ist die Partnerschaft des EFS-Hilfswerks mit dem Projekt „Malteser Herzenswunsch“. Unterstützung leistet die EFS hier besonders bei der Weiterqualifizierung der bundesweiten Projektleiter. Viele außergewöhnliche Patientenwünsche können darüber hinaus mit Hilfe der EFS erfüllt werden.

Das Projekt „Malteser Herzenswunsch“ unter dessen Dach sich auch der „Malteser Herzenswunsch-Krankenwagen“ befindet, wurde von engagierten Maltesern im Erzbistum Köln ins Leben gerufen und ist mittlerweile deutschlandweit an 15 Standorten installiert. Speziell ausgebildete Helferinnen und Helfer, darunter Rettungssanitäter, Notärzte, Palliativ-Mediziner und ambulante Malteser Hospizdienste erfüllen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit einer Schwersterkrankung und oft verkürzter Lebenserwartung einen besonderen Wunsch. Dies gilt vor allem für Patienten und ihre unmittelbar betroffenen Angehörigen, die aus eigener Kraft und eigenen finanziellen Mitteln diese Wünsche nicht realisieren können. Die Erfüllung ihres Herzenswunsches und die Reise im Malteser Herzenswunsch-Krankenwagen ist für die Patienten kostenlos und wird durch freiwilliges Engagement und Spenden möglich gemacht.

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Für EFS-Vorstand Ingo Linn ist das Projekt eine besondere Herzensangelegenheit. Im Interview erklärt er, warum die EFS AG sich als Unternehmen für „Malteser Herzenswunsch“ (MHW) engagiert.

MHW: Wie vereinbaren sich in Ihrem Unternehmen die Ziele wirtschaftlichen Handelns mit Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung?

Ingo Linn: Aus unserer Sicht hat ein erfolgreiches Unternehmen auch die Verpflichtung, sich für die Gesellschaft zu engagieren. Das ist für uns dort, wo Menschen durch eigene Krankheiten oder in der Familie stark belastet sind. Hier helfen wir gerne den engagierten Helfern und Einrichtungen, die oft ehrenamtlich tätig sind, diese wertvolle Arbeit zu leisten.

MHW: Seit vielen Jahren steht das vom EFS Vorstand eigens ins Leben gerufene Hilfswerk für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in enger Verbindung mit sozialem Engagement. Wie setzen Sie das gemeinsam im Alltag um?

Ingo Linn: Das EFS-Hilfswerk ist geboren aus dem Gedanken, dass wir einen Teil unseres wirtschaftlichen Erfolges sinnvoll reinvestieren wollen. Unser Hilfswerk ist eine gemeinsame Aktion unserer Vertriebspartner und der Verantwortlichen der AG. Alle Vertriebspartner verzichten zu Gunsten des Hilfswerks auf einen Teil ihres Einkommens. Den gleichen Teil gibt dann die AG ebenfalls ins Hilfswerk. So sind wir in der Lage, regelmäßige Unterstützung in soziale Projekte zu investieren. Da unsere Vertriebspartner regelmäßig auch außergewöhnliche Lebensumstände ihrer Kunden erleben, kommt es durchaus zu Unterstützungen individueller Notsituationen.

MHW: Welche Aspekte waren ausschlaggebend für Sie, die Initiative „Malteser Herzenswunsch“ als Unternehmen und im Rahmen einer offiziellen Partnerschaft seit dem 10. Februar 2018 unterstützen zu wollen?

Ingo Linn: Als wir von der Initiative Malteser Herzenswunsch erfuhren, war für uns sofort klar, dass das zu unserem EFS-Hilfswerk passt. Das Motto des EFS-Hilfswerk lautet nicht umsonst: Einfach Freude schenken. Zum einen ist der Malteser Hilfsdienst eine weltweit tätige Hilfsorganisation, die ihr Tun und Handeln in nachhaltige Betreuung von bedürften Menschen legt. Zum anderen der Gedanke, Schwerstkranken einen individuellen Wunsch zu erfüllen, den sie aus eigener Kraft nicht realisieren können, begeistert uns. Da dieses Projekt am Anfang steht und in ganz Deutschland etabliert werden soll, wollen wir diese tolle Idee begleiten.

MHW: Wie können sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EFS AG hier konkret engagieren?

Ingo Linn: Da unsere Vertriebspartner das EFS-Hilfswerk aus voller Überzeugung befürworten, werden sie zu dem Projekt Malteser Herzenswunsch hilfreiche Informationen liefern. Genau dort, wo sie ihrer unternehmerischen Tätigkeit nachgehen und hilfsbedürftige Situationen erkennen, wissen sie, mit dem "Herzenswunsch" kann an dieser Stelle etwas Freude gebracht werden. Wir werden eine Ansprechperson in der AG einsetzen, die dann die Anfrage an den Malteser Herzenswunsch-Verantwortlichen weiterleitet.

MHW: Woran zeigt sich aus Ihrer Sicht am deutlichsten, dass die EFS AG und „Malteser Herzenswunsch“ nachhaltig voneinander profitieren können?

Ingo Linn: Unsere Philosophie ist auf Nachhaltigkeit und Langfristigkeit ausgelegt. Da sehe ich den besonderen Ansatz, nicht einmalig und kurzfristig, sondern etwas gemeinsam organisch wachsen lassen. Unser Ansinnen ist, in diesem Projekt vielen notleidenden und bedürftigen Menschen ihre Wünsche durch diese wunderbare Einrichtung zu erfüllen und zu ermöglichen.

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Filmbeitrag zum Engagement der EFS AG für “Malteser Herzenswunsch”