EFS AG spendet 10.000 Euro für Herzenswünsche von schwerstkranken Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Ingo Linn (Vorstand EFS AG), Dr. Jürgen Pelka (Vorsitzender des Aufsichtsrates), Martin Rösler (Geschäftsführer des Malteser Hilfsdienst e.V. im Erzbistum Köln) sowie Senator Klaus Kuschel (stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrates) und Guido Werner (Bereichsvorstand Vertrieb) mit dem symbolischen Spendenscheck über 10.000 Euro für „ Malteser Herzenswunsch“. Fotos: EFS AG

Die Euro-Finanz-Service AG (EFS AG) aus Mainz hat 10.000 Euro für das Projekt „Malteser Herzenswunsch“ gespendet. Im Rahmen der Jahresauftaktgala des Unternehmens am 10. Februar 2018 konnte Martin Rösler (Geschäftsführer der Malteser im Erzbistum Köln) einen symbolischen Spendenscheck aus den Händen von Ingo Linn (Vorstand), Dr. Jürgen Pelka (Vorsitzender des Aufsichtsrates) sowie Senator Klaus Kuschel (stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrates) und Guido Werner (Bereichsvorstand Vertrieb) entgegennehmen.

Die EFS AG stellte ihren zahlreichen Gästen am Abend der Gala das Herzenswunsch Projekt der Malteser vor. An mittlerweile 15 Standorten erfüllen dabei Rettungssanitäter, Notärzte, Palliativ-Mediziner, ambulante Malteser Hospizdienste und Helfer bundesweit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit einer Schwersterkrankung und oft verkürzter Lebenserwartung einen besonderen Wunsch. Es handelt sich um Wünsche, welche die Patienten und ihre unmittelbar betroffenen Angehörigen aus eigener Kraft und überwiegend aus eigenen finanziellen Mitteln nicht realisieren können. Mit dem Spendenbetrag werden unter anderem spezielle Schulungen der bundesweiten Herzenswunsch-Projektleiter-Teams gefördert.    

Die Vorstellung der Malteser „Herzenswunsch“ Initiative im Rahmen der EFS Gala, unterstrich den Auftakt einer mehrjährigen Partnerschaft mit dem EFS-Hilfswerk. Wir danken der EFS AG für diese großartige Unterstützung zu Gunsten von schwersterkrankten Menschen, von denen viele leider bereits am Ende ihres Lebens stehen.  

 

 

Malteser Dankplakette in Gold für Ralf Schlegelmilch

Ralf Schlegelmilch (rechts) mit seiner Auszeichnung und dem Malteser Stadtbeauftragten Achim Schmitz.

Schon seit mehreren Jahren engagiert sich Ralf Schlegelmilch, Präsident der Willi Ostermann Gesellschaft Köln 1967 e.V., in vielfältiger Weise für die Malteser.

Achim Schmitz, Stadtbeauftragter der Kölner Malteser, überreichte Ralf Schlegelmilch dafür nun die goldene Dankplakette der Deutschen Assoziation des Souveränen Malteser Ritterordens. Sie wird verliehen als Zeichen der Anerkennung und des Dankes für besondere Verdienste um die Erfüllung des Malteser Auftrages.

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1.000 Weihnachtspäckchen für sozial benachteiligte Kinder: Unternehmernetzwerk „Kölsche Fründe“ beschenkt Kinder in der Kölner Region

 1.000 Weihnachtstüten haben die engagierten Unternehmerinnen und Unternehmer gepackt und im Anschluss je eine an acht Kinder aus Flüchtlingsunterkünften in Wesseling übergeben. Die weiteren Tüten haben sie zu verschiedenen sozialen Kinder- und Jugendeinrichtungen gebracht.    

1.000 Weihnachtstüten haben die engagierten Unternehmerinnen und Unternehmer gepackt und im Anschluss je eine an acht Kinder aus Flüchtlingsunterkünften in Wesseling übergeben. Die weiteren Tüten haben sie zu verschiedenen sozialen Kinder- und Jugendeinrichtungen gebracht.  
 

Am 12. Dezember 2017 packten rund 40 führende Kölner Unternehmer, die sich vor etwa drei Jahren zu einem aktiven Netzwerk der „Kölschen Fründe“ zusammengeschlossen haben, gemeinsam mit den Maltesern 1.000 Weihnachtspäckchen für sozial benachteiligte Kinder in der Kölner Region.

Der Standort für die mittlerweile traditionelle Weihnachtsaktion wechselt jährlich. So wurden in den Vorjahren schon Weihnachtspäckchen im Foyer des real Markt Köln-Sülz gepackt und im letzten Jahr stand das Domforum für die Aktion zur Verfügung. Dieses Jahr sind die engagierten Unternehmerinnen und Unternehmer in den Räumlichkeiten von SATURN am Hansaring zusammengekommen. Das renommierte Technikunternehmen hatte im Rahmen der Weihnachtsaktion eine Weihnachtspäckchen-Packstation für die „Kölschen Fründe“ installiert.

Die liebevoll verpackten Geschenktüten wurden durch bereit gestellte Fahrzeuge der Deutsche R+S Dienstleistungen GmbH noch am gleichen Tag zu vielen verschiedenen sozialen Kinder- und Jugendeinrichtungen transportiert. Die Aktion ist möglich dank der „Kölschen Fründe“ und weiterer engagierter Sponsoren. Die Kunden des real Markt Köln-Sülz haben zum Beispiel tausende Pfandbons auch für diesen guten Zweck gespendet.

Wir danken im Namen der begünstigten Kinder und sozialen Einrichtungen allen Partnern, Sponsoren und Förderern!

RTL-West hat über die schöne Weihnachtspäckchen-Aktion berichtet: http://www.rtl-west.de/livestream/sendung/2017-12-12/PGM1212/ (ab Minute 10:12)

Ein glücklicher Tag für den 11-jährigen Benjamin und seine Mama in der Attendorner Tropfsteinhöhle

Der kleine Benjamin leidet an einer unheilbaren Erkrankung, so dass für ihn und seine Mutter jeder neue Tag ein nicht mehr selbstverständliches Geschenk darstellt.

Um die verbleibende kostbare Zeit in besonderer Atmosphäre miteinander zu genießen, konnten beide nun mit Hilfe des Kölner Malteser Herzenswunsch-Krankenwagen-Teams einen Besuch in der Attendorner Tropfsteinhöhle erleben.

Das hatten sie sich so gewünscht - und dieser Wunsch ging nun in Erfüllung! Ein großes Dankeschön für die Unterstützung gilt auch dem Management der Atta-Tropfsteinhöhle!

 

 

Leidenschaft sichtbar machen: auf eine Tasse Kaffee mit Ralf Schlegelmilch

 Kleiner Pin – große Wirkung. Der Erlös aus dem Verkauf des Pins zum 50. Jubiläum der Willi Ostermann Gesellschaft geht an das Herzenswunsch-KTW-Projekt der Malteser.

Kleiner Pin – große Wirkung. Der Erlös aus dem Verkauf des Pins zum 50. Jubiläum der Willi Ostermann Gesellschaft geht an das Herzenswunsch-KTW-Projekt der Malteser.

Kai Vogelmann (Leiter Presse und Kommunikation sowie Landespressesprecher der Malteser in NRW) traf sich auf eine Tasse Kaffee mit Ralf Schlegelmilch. In wenigen Tagen eröffnet er als Präsident der Willi Ostermann Gesellschaft die Karnevalssession auf dem Kölner Heumarkt.

Bei unserem Treffen in einem Café an der St. Aposteln-Kirche wirkt Ralf Schlegelmilch völlig entspannt. „Eine Stunde vor dem Start in den 11.11. ändert sich das. Dann bin ich ganz bei mir. Ansonsten habe ich ein großartiges Team, auf das ich mich verlassen kann“. Seit fünf Jahren ist der 53-jährige Präsident der Willi Ostermann Gesellschaft und seit seiner Jugend begeisterter Karnevalist. Die Malteser hat er im Stadtbild Kölns als Sanitäter und Rettungsdienstler natürlich wahrgenommen, und findet diese Arbeit auch wichtig und richtig, auch geschäftlich bei Veranstaltungen hatte er immer wieder mit den Maltesern zu tun. Aber mit den Maltesern beschäftigt hatte er sich eigentlich nie so richtig. Vor sieben oder acht Jahren traf er dann Victor M. Lietz aus der Diözesangeschäftsstelle Köln. Eher zufällig, aber dafür nachhaltig. „Wir waren sofort auf einer Wellenlänge. Da stimmte die Chemie“. Bis heute. Dieser gewachsenen Freundschaft ist es zu verdanken, dass die Willi Ostermann Gesellschaft in ihrem 50. Jubiläumsjahr einen Jubiläums-Pin zugunsten des Malteser-Herzenswunschprojektes aufgelegt hat. „Karneval ist für mich und die Willi Ostermann Gesellschaft nicht nur Brauchtum. Es bedeutet auch, Verantwortung für seine Stadt zu übernehmen“. Nicht umsonst wirbt die Gesellschaft mit dem Slogan „Freunde finden, Heimat fühlen!“ Und mit dem Malteser Herzenswunsch-Krankenwagen hat er ein greifbares Projekt gefunden, wo er gerne mit anpackt. Ein Projekt, das wichtig ist und Freunde braucht. 15.000 Pins hat er prägen lassen und auf einmal einen ganz schönen Respekt vor der selbst aufgelegten Bürde bekommen. „Schaffe ich das?“ Natürlich. Wie so viele dicke Bretter, die er in seinem Leben schon gebohrt hat. „Im Augenblick habe ich schon 16.500 von 15.000 Pins verkauft“, lacht er zufrieden und ein wenig stolz. Ralf Schlegelmilch ist ein leidenschaftlicher Typ. Offen und geradeaus. Ins Rampenlicht zog es ihn früher nie, aber die Chance zur Erneuerung wollte er nutzen. In den vergangenen Jahren haben Ralf Schlegelmilch und viele engagierte Mitglieder der Willi Ostermann Gesellschaft die Tradition bewahrt und die Tür für die Moderne aufgestoßen. Vereinsmeierei und Muff sind nicht sein Ding. Übrigens ein Tipp an mich als Malteser, die ja auch eine lange Tradition haben: man müsse permanent seine Strukturen hinterfragen. Und die Malteser müssten viel stärker als bisher ihre Geschichten erzählen und an ihrer Wahrnehmung in der Öffentlichkeit arbeiten. „Man muss schon auch eine Rampensau sein“, bringt er es auf den Punkt. Das Licht nicht unter den Scheffel stellen trifft es auch. Der Geschäftsmann versucht immer, einen Plan B und C in der Hinterhand zu haben. Man müsse sich, egal ob im Job oder im Karneval, den Dingen stellen und Herausforderungen annehmen. Eine Herausforderung ist es nun für ihn und viele jecke Mitstreiter in der Domstadt, den Ursprung des Karnevals wieder in den Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung zu rücken. Die Auswüchse rund um die tollen Tage am Rhein empfindet er unerträglich, wie unsere Einsatzkräfte übrigens auch. „Wir möchten die Leidenschaft wieder sichtbar machen“. Da simmer dabei! Alaaf und herzlichen Dank für diese Tasse Kaffee!

In der losen Reihe „Auf einen Kaffee mit…“ trifft sich Kai Vogelmann, Leiter P+Kom-NRW, mit Menschen, die sich für Malteser-Projekte stark machen und auch den einen oder anderen guten Tipp für uns haben. Wird fortgesetzt!